Nicht nur das Gewinde, sondern auch Hebelarme und damit Festigkeitseinflüsse.
Gewinde ist beim Öhlins genug vorhanden, also wird es wahrscheinlich eher ein Festigkeitsthema sein.
Nicht nur das Gewinde, sondern auch Hebelarme und damit Festigkeitseinflüsse.
Gewinde ist beim Öhlins genug vorhanden, also wird es wahrscheinlich eher ein Festigkeitsthema sein.
Das ist der Verstellbereich im Rahmen der Tieferlegung. Ist schlecht formuliert, das hatte ich mir damals auch schon gedacht.
Ja, die Werte von mir sind die höchste Einstellung die legal möglich ist.
Meins steht in der höchsten Einstellung. Da waren es vorne ca. 30 mm und hinten ca. 20 mm.
Ganz genau. So meinte ich das auch
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Ausrücklager ist mir zumindest noch nicht untergekommen.
Synchronringe z.T., bringt aber nichts. Wenn sie in Ordnung sind, bekommst du sie auch nicht so einfach kaputt und wenn sie marode sind, dann werden sie so oder so kaputt gehen.
Ein falsch ausgelegtes Getriebe kannst Du nicht so gut schonen, dass es trotzdem hält.
Nach meiner Erfahrung sind das erstmal technisch richtige Tipps und wenn man sich nicht daran hält, geht ein modernes, richtig ausgelegtes Getriebe auch nicht kaputt
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Schön kopiert, aber keines der genannten Probleme hat mit den Themen zu tun, die beim MX-5 zu Ausfällen führen
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LOL grad waren wir noch bei thermische Aspekte und Kühlung und jetzt Regelsysteme und Öldruck?
Eine Aftermarketbremse die eine Typengenehmigung für den MX5 hat, sollte das berücksichtigen.
Tut sie. Alle gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt, Haken dran.
Dass es bei anderem Volumenhaushalt trotzdem einen hydraulischen Missmatch gibt, mit Nachteilen für die Regelperformance wird im Aftermarket billigend in Kauf genommen.
Man kann nicht alles schönreden ...
38° ist ja nicht wirklich warm und keine hohe Reifenlast. Das sagt noch nichts. Im Alltag ist das sowieso schwierig. Da ist der Sturz geradeaus häufig immer zu hoch und in den Kurven dennoch zu gering. Das muss man für sich ausmitteln und entscheiden, wieviel ungleichmäßigen Verschleiß man aushält.
Auf dem Track, mit Temperaturen um die 50-60° am Reifen würde ich versuchen max. 5-10° Differenz zu erreichen.
Inari, mit dem Sturz an der Vorderachse, das passt nur so halb. Man muss zusätzlich zum statischen Sturz auch immer schauen, wie sich der Sturz unter Wanken und Querkraft verhält und da passiert an der Vorderachse mehr als hinten. Daher muss der statische Vorhalt hinten höher sein.
Mit dem Sturz versuche ich die Lauffläche des Reifens bei Kurvenfahrt optimal anliegen zu lassen und auszunutzen. Mit der Hinterachsspur kann ich die Achse vorspannen und im Vergleich zur Vorderachse ausbalancieren.
Ein ruhiges Heck an sich passt schon und ist auch das Ziel der „Foren-“ Werte. Normalerweise soll es so sein, wobei sich das Heck durch Lastwechsel und Traktion eigentlich immer mobilisieren lässt.
Wenn das Auto deutlich aus der Balance ist, dann muss sich das auch mit deutlichem Untersteuern anzeigen.