Auf jeden Fall ein Gutachten machen lassen und prüfen was defekt ist. Hinter dem Stoßfänger sind Crashstrukturen. Wenn die betroffen sind, dann kann das richtig teuer werden.
Ich persönlich würde auch reparieren lassen.
Auf jeden Fall ein Gutachten machen lassen und prüfen was defekt ist. Hinter dem Stoßfänger sind Crashstrukturen. Wenn die betroffen sind, dann kann das richtig teuer werden.
Ich persönlich würde auch reparieren lassen.
Noch einmal, die Streben haben weder auf die Balance noch die Fahrwerkeinstellung einen signifikanten Einfluss.
Lass das Fahrwerk mit den richtigen Werten einstellen und gut ist.
Sehe es mal so, erstmal das Grundsetup in Ordnung bringen und dann lohnt sich ggf. die Strebe.
Der Effekt der Strebe hat per se erstmal nichts mit dem Eigenlenkverhalten bzw. der Balance zu tun. Sie hat andere positive Effekte, die es dem Fahrwerk generell ermöglichen, dass es besser arbeiten kann.
Das die KI hier zwei Effekte gegeneinander wertet, die nichts miteinander zu tun haben, zeigt dass sie bei technischen Fragen immer noch und immer wieder Probleme hat.
Frag einfach hier, wenn etwas unklar ist und Du bekommst bessere Antworten
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Ja, ehrlich jetzt, Du kannst für den Preis eines Neuwagens einen - beliebiges altes Auto einsetzen - gebrauchten, der neu teurer war, kaufen?
Na das sind ja spannende Erkenntnisse.
Kaufen sofort, ist doch dann einfach.
Pro Tipp - ein gebrauchter MX-5 ist dann tatsächlich auch günstiger.
Davon abgesehen, hat sich Mazda für mich leider auch aus dem sinnvollen Rahmen heraus gepreist, aber ich kaufe deswegen trotzdem kein beliebiges anderes Auto
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Wenn ich mal verstehen würde, was Du mit Dämpferpatrone meinst. Die sitzt im Dämpfer und die kannst Du nicht verstellen.
Mit einer Schraube stellst Du die Federvorspannung ein.
Mit der anderen, der Fusspunktverstellung, stellst Du die Standhöhe ein und drehst das gesamte Federbein mit Feder und Dämpfer hoch oder herunter. Ohne Verspannungen hat das keinen Einfluss auf die Federvorspannung.
Der Stabi darf für die Einstellung auf gar keinen Fall verspannt sein.
Die Fusspunktverstellung hat keinen Einfluss auf die Federvorspannung. Die verändert nur das Niveau der Standhöhe.
Nein, das halte ich nur bei konkreten Problemen, wie z.B. Sägezahn für sinnvoll und es erhöht den Verschleiß stark.
Vorne/hinten reicht normalerweise.
Ja, mache ich auch, spätestens bei jeder Inspektion.
Ja, ich bin sehr viele dieser Fahrwerke gefahren.
Der Unterschied liegt auf der einen Seite im Material, d.h. Gewicht, Oberflächenbeschichtung, etc. und auf der anderen Seite in der verwendeten Dämpfertechnik.
Die günstigeren Fahrwerke setzen Standard-Dämpferpatronen ein, die in der Regel auch gut und solide funktionieren.
In den teureren Fahrwerken kommen ausgefeiltere Varianten zum Einsatz, wie z.B. das Oehlins dualflow Valve, dass so eine Art frequenzselektive Dämpfung liefert, d.h. es verbindet feines Ansprechen mit guter Raddämpfung und vermeidet Radlastsprünge, wenn man größere Unebenheiten überfährt, wie z.B. Curbs.
Im Alltag merkt man diese Unterschiede auf der einen Seite beim Ansprechen und auf der anderen Seite daran, wie gröbere Unebenheiten gedämpft werden.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Verstellung. Bei den günstigeren Fahrwerken wird die zwar als „kombiniert“ verkauft, verstellt aber meist hauptsächlich die Zugstufe. Die teureren Fahrwerke setzen aufwendigere Systeme ein und verstellen Zug und Druck im passenden Mass. D.h. man kann die Spreizung der Verstellung dann bei z.B. Oehlins auch wirklich nutzen, während der sinnvolle Einstellbereich bei anderen Fahrwerken geringer ist.
Ein Oehlins-Fahrwerk kann nach Verschleiß auch revidiert werden, d.h. es werden neue Dämpferpatronen eingesetzt, ohne dass man gleich ein neues Fahrwerk kaufen muss. Das bieten günstigere Varianten nicht.
Ob man das im Alltag merkt und braucht, ist davon abhängig wie sensibel man so etwas wahrnimmt, bzw. beurteilen kann und wie wichtig einem solche Themen sind.
Für mich ist das Oehlins da immer noch top notch, aber ich bin die aufwendigeren Fahrwerke der Konkurrenz nicht alle gefahren.
Bei den günstigeren Fahrwerken lässt man gleichzeitig im Komfort und in der Fahrdynamik etwas liegen, aber sie machen ihren Job und sind auch absolut empfehlenswert.
Wie das jetzt für Dich aussieht, kannst du wohl am besten entscheiden, wenn Du mal die Zielfahrwerke Probe gefahren bist und gemerkt hast, ob Du bereit bist für die kleinen aber feinen Unterschiede mehr Geld zu bezahlen.
Das ist auch erstmal logisch und in Ordnung, dass das Auto unter Zug untersteuert, da die Vorderachse entlastet wird.
Wenn ich das vermeiden möchte, muss ich mehr Gas geben, damit er hinten leicht mitdreht.
Wichtig ist wie sich das Auto statisch in der Kurvenmitte verhält. Da sollte es neutral sein. Der Rest ist Fahrtechnik. Die Linie ist dabei auch sehr wichtig. Wenn ich zu früh und mit zu viel Lenkwinkel aufs Gas gehe wird er eher untersteuern.
Im Prinzip ist das genau das, was man will, ein neutrales Setup, bei dem der Fahrer Unter- und Übersteuern abrufen kann, wie er es benötigt.
Es kann natürlich auch durchaus sein, dass der BPS eine etwas andere Balance hat, als der MPS, das hängt aber wie geschrieben auch ganz stark von der Fahrwerkgeometrie und Fahrtechnik ab.
Der BPS ist auf jeden Fall auch sehr traktionsstark, so dass man das Auto mit dem MPS einfacher gedreht bekommt, während man beim BPS schon recht viel Gas anlegen muss, was natürlich auch schneller mal im Dreher endet. Wie geschrieben haben Reifen mit viel Grip durchaus ihre Nachteile, weil sie den Grenzbereich höher und schmaler machen.