Beiträge von MX-Nudel

    achso, falls du die an der Seite meintest, da habe ich noch welche von AVP hier liegen. Hab sie nicht verbaut. Wenn jemand interesse hat verkaufe ich die gerne weiter. :thumbsup:

    Ich hatte die von Benzinfabrik bestellt. Zusammen mirt Rückfahrlicht usw.


    30 Watt, 6xCREE® LED, PKD V2.0, T20, LEDWY21W, orange
    30 Watt, 6xCREE® PKD V2.0 T20 LEDWY21W, orange Unsere Ansprüche, an die Lichtleistung unserer LED Produkte, sind sehr hoch. Aus diesem Grund…
    www.benzinfabrik.com


    Gute Qualität. Sehen auch gut aus. Sehr hell.


    Ich habe sie dann doch nicht verbaut. Irgendwie mag ich die gelben Birnchen 😀 ich empfehle sie trotzdem jedem, der auf led gehen will. Innen, Kennzeichen und Rückfahrlicht gingen dann bei mir rein. Das Rückfahrlicht empfehle ich auch dringend. Jetzt ist alles so viel besser zu erkennen.

    okay war vielleicht etwas ungenau ausgedrückt. Ich meinte schon die start stop Systeme, wie sie heute meist verwendet werden. Also mit elektrischem Motor-Generator usw. Die auxiliarsysteme wie Klima usw. laufen ja für gewöhnlich über den Riementrieb mit. Oder wie beim Mazda 3 über große Kondensatoren oder eben Batterien. Das sind Systeme die sich an den Hybriden orientieren, da diese ähnlich arbeiten wenn sie ständig den Verbrennungsmotor abschalten und auf elektrischen Betrieb wechseln.


    Soweit ich weiß, war das bei den Crown aus 1974 usw. Alles noch nicht der Fall, sondern haben halt einfach den Motor ab- und angeschaltet. Das hätte ich nicht als start stop system verstanden. Aber ja, kann man natürlich auch anders sehen.


    PS: aber ich will da auch gar nicht so groß weiter rein gehen. Wie ich schon meinte, ich bin kein Ingenieur und hab mein Halbwissen halt vom anderen. Aber ich lerne gerne dazu. Also wenn einer genauer weiß, wie die ersten Systeme aussahen, bin ich sehr interessiert. :)

    Ein einem Video hat Bob Hall, einer der "Väter" des NA, Miatas von tic tac kommentiert.


    Viel spannender sind aber die Anekdoten, die er zur Entwicklung nebenbei fallen lässt. Wie zur den Türgriffe des NA usw.


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    Svanniversary , ich hatte nicht vor, mit dir zu diskutieren. Ich habe Aussagen geteilt, die damals von von einem Leiter aus der Entwicklung dem Projektbeteiligten gegenüber geäußert wurden.


    Ich kenne deine Position nicht und ich wollte deinen Arbeitgeber nicht diskreditieren. Sondern lediglich sachlich eine Information weiter geben, von der ich aufgrund der Quelle ausgehen kann, dass sie wahrscheinlicher stimmt, als nicht stimmt.


    Und noch mal, es ging nicht darum, ob nach den 60.000 bis 80.000 km das Auto spontan explodiert, sondern darum, dass in dieser Spanne alle Teile möglichst fehlerarm funktionieren und halten sollen. Und darum, dass jedes Teil eine bestimmte festgelegte Labensspanne erfüllen soll und nur so weit ausgelegt wird, dass sie das schafft und nicht mehr. Und darum, dass ss sonst unwirtschaftlicher wird.


    Das halte ich für völlig normal. Auch wenn mir die Spanne recht kurz vorkommt. Jedes Produkt hat eine angenommene Einsatzzeit. Sei es ein Radio, ein Haus oder ein Auto. Was bringt es wechselbare Akkus in Handys zu haben, wenn die meisten ein Handy nicht so lange nutzen, dass das Thema relevant wird. Dann lieber die Vorteile mit nehmen, Kosten, Baugröße, Wasserdichtigkeit usw., und den Akku rein kleben.


    Das Produkt an eine Lebenszeit anzupassen ist nicht das Problem. Ich sehe das Problem beim Nutzer, der via Leasing ständig ein neues Auto will und beim Marketing, dass ihm das einredet und beim Gesetzgeber, der das ermöglicht und unterstützt.


    Subaru hat eine so lange Garantiezeit, weil sie genau wie toyota gemerkt haben, dass ihre Kunden die Autos ewig behalten und der Marke treu bleiben, wenn in der Zeit nichts großes ist.


    Mein Kollege ist dagegen dauernd verstimmt, weil sein M2 mal wieder ständig das Licht an und ausschaltet, weil der Lichtsensor fehlerhaft ist, oder sein Blinker nicht mehr ausgeht, sein infotainment nicht hochfährt und seine Rückfahrkamera dagegen gar nicht mehr ausgeht. BMW behält den dann wochenlang da und wartet auf Teile aus Mexiko.


    Sicher ein Extrembeispiel, aber man erlaube mir kurz Polemik. Aber er wird wieder BMW und Audi kaufen, weil nur deutsche Autos gut sind.


    Naja egal ich schweife ab und belasse es jetzt dabei. Bis dann.

    Weder habe ich gesagt, noch wollte ich sagen, dass die Motoren dann alle kaputt sind. Seine Aussage war nur, dass sie bis dahin sicher halten müssen und dafür ausgelegt sind. Und dass darüber hinaus die Volkswagen AG wirtschaftlich Nachteile erhält.


    Sein Kern war, Dinger für länger zu Bauen, als man sie braucht, ist unwirtschaftlich. Und aus Herstellersicht muss das Auto nicht länger halten.


    Start stopp ist eine von unendlich vielen Aspekten, die dabei abgewogen werden müssen. Und der eine Hersteller macht das eher so, der andere so.


    Ich persönlich würde das System als, kann Vorteile bringen, bringt Nachteile und wurde eigentlich eingeführt um auf dem Papier Normen zu erfüllen, werten. An der Problematik vorbei entwickelt.