Im Seven hatte ich immer ein subjektives Angstgefühl als Beifahrer...ich fühlte mich so ausgeliefert...
...und dabei bist Du gar nicht bei mir mitgefahren.
Im Seven hatte ich immer ein subjektives Angstgefühl als Beifahrer...ich fühlte mich so ausgeliefert...
...und dabei bist Du gar nicht bei mir mitgefahren.
Die sagen, dass der Motor aus dem 595 stammt. Das ist aber falsch denn im 595 arbeitet ein T Jet Motor und im Spider ein Multiair Motor.
Ah, ok. Wäre mir nicht aufgefallen.
Nachdem ich über die Falschaussagen im Artikel zum Motor
Welche meinst Du?
So sähe mein Beitrag zu dem Thema aus.
Ganz ehrlich: über so etwas würde ihc mir gar keine Gedanken machen. Einfach fahren und Spaß haben.
Das Verdeck mache ich bei mir fast immer zu. Ein offenes Verdeck wenn ich länger nicht dabei bin macht mich nervös
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Ausnahmen sind Tankstelle und Bäcker.
Genau so mache ich es auch. Ich lasse das Auto ungern offen stehen und da das Öffnen und Schließen konkurrenzlos schnell geht, stelle ich mir die Frage gar nicht erst.
Wobei von 3 mindestens einer sich verklickt hat.
Ja, ich auch. *schäm*
Bei mir war das Softwareupdate auch in ca. 20 min erledigt. Kein Problem.
Viel schwieriger ist es, einen 184PS-ND zur Probefahrt zu bekommen.
Das würde die Frage auf, warum es für Mazda wirtschaftlich ist, einen hochdrehenden 2-Liter-Sauger mit 184PS zu bauen (der ohne Partikelfilter) Euro 6d-Temp erfüllt, für alle anderen aber nicht. Und warum ein Sauger mit 120PS Literleitung mal wirtschaftlich zu bauen war.
Es geht doch, wie schon gesagt, nicht darum, was man theoretisch so machen könnte. Es geht darum, was man praktisch machen kann. Und deshalb ist jeder Vergleich mit dem S2000, wie er leider von Honda-Jüngern immer wieder mal spöttisch gezogen wird, komplett sinnlos. Man kann das angeblich so überlegene Gefährt einfach nicht mehr neu kaufen.
Ich kann Dir diese Frage leider auch nicht beantworten, aber ich gehe davon aus, dass sie, wenn es sich nicht gelohnt hätte, solche Motoren sicher nicht bauen würden (Mazda) bzw. gebaut hätten (Honda).
Da steckt auch immer eine bestimmte Firmenpolitik dahinter.
Mazda z.B. gefällt sich schon länger in der Rolle, desjenigen Herstellers, der auch gerne mal andere Wege geht und gegen den Strom schwimmt.
Das Festhalten am Wankelmotor oder die Skyactive-Motorenreihe (sowohl als Benziner-Sauger mit sehr hoher Verdichtung oder auch als Turbodiesel mit sehr niedriger Verdichtung) sind genau so Anzeichen dafür wie das Festhalten am MX-5 selbst.
Und auch in Zukunft scheint man nicht gewillt, damit Schluss zu machen, wenn ich an das Hybrid-Modell mit Wankel-Range-Extender oder den kommenden Skyactive-X-Motor denke.
Das ist halt Firmenpolitik. Frag´ mal bei Lamborghini, warum die, seit sie Audi gehören, alle Modelle zwangsweise mit Allradantrieb ausstatten müssen.
Beispiel Honda, als der S2000 für Honda nicht mehr wirtschaftlich war, haben sie ihn eingestellt (deutlicher Rückgang der Zulassungszahlen). Bemerkenswert finde ich dabei noch, dass Honda sich zeitweise den Luxus geleistet hat, gleich zwei Motorbaureihen als Sauger mit 2ltr Hubraum und einer Literleistung von 100 und mehr PS/Ltr im Angebot zu haben.
Zitat von harkpapstDu glaubst, sie könnten einen 2-Liter Sauger mit 240PS konform zu Euro 6dtemp konstruieren? Obwohl sie das Thema Hochdrehzahlsauger lange schon aufgegeben haben?
Ja sicher. Warum sollten sie das nicht können?
Gibt auch Hersteller, die seit 40 Jahren keine Turbo-Benziner mehr gebaut haben und denen dann quasi aus dem Stand heraus sehr gute Motoren gelungen sind.
Das Know-How ist doch grundsätzlich überall vorhanden, es ist eben nur eine Frage des Mitteleinsatzes bezogen auf die Zielgruppe und die eigene Firmenpolitik, was letztendlich entwickelt und gebaut wird. Mazda hat sich mit seinen Skyactive-Motoren für einen Sonderweg entschieden und tut meiner Meinung nach gut daran. Dass sie jetzt aber die einzigen sein sollen, die in der Lage sind, relativ hochdrehende Saugmotoren mit schärfster Abgasnorm zu bauen, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Wie gesagt, meiner Ansicht nach geht es einzig und allein um die Wirtschaftlichkeit und nicht um die Machbarkeit.