Beiträge von stiffler

    Da ich selbst zwei Hubraumstarke Oldtimer-Eisenschweine mit richtigen Motoren (8-Zylinder Benziner) ab und an fahre, stimme ich der Aussage mit dem "Gestank" durchaus zu.

    Bekomme dabei selbst auch ab und an etwas Kopfschmerzen, wenn denn ich auf Oldtimer-Rallyes unterwegs bin, wie wohl auch diesen Sonntag hier vor Ort wieder.

    Allerdings und hauptsächlich durch die diversen 2-Takter Modelle von Audi, Trabant und Co., die noch mal etwas "anders" riechen und das Kopf dröhnen, jedenfalls bei mir, auslösen.


    Allerdings bin ich ein Kind aus Ende der Sechziger und da war das Problem der fehlenden Abgasreinigung nicht unbedingt das Hauptproblem. Das bekamen wir als Kinder in den überwiegend verrauchten Fahrzeugen, eher wenig bis überhaupt nicht wirklich mit :whistling:


    Die ersten ungeregelten Katalysatoren, waren allerdings ebenfalls komplette Stinker. Entweder, weil man es noch nicht gewohnt war oder aber weil es tatsächlich so war, keine Ahnung. Vielleicht war das auch nur mein persönliches Empfinden.

    Seit den geregelten Katalysatoren, ist das jedenfalls alles Schnee von gestern und man riecht so gut wie nichts mehr. Außer beim Kaltstart, wo tatsächlich noch selbiges wie ohne Abgasreinigung hinten rausgeworfen wird, da die Katalysatoren keinerlei Funktion haben bis zu einem gewissen Temperaturfenster. Das weiß aber wohl jeder hier ;)


    Was allerdings im Laufe der Entwicklung, vor allem auch bei den Motoren der eigentlichen Trecker-/Ackerfahrzeuge, immer mehr Fuß im KFZ-Bereich fasste, dass die Rußpartikel der Dieselmotoren zwar immer besser gefiltert werden, aber dank der entwickelten Direkteinspritzung, der Ausstoß der Stickoxide (NOx) mehr und mehr stieg.

    Diese sind leider sehr Lungen gängig und somit ebenfalls gesundheitsschädlich.


    Selbiges Thema/Leid später dann auch bei den Benzin-Direkteinspritzern, wie u. A. bei unseren ND's. Die Verbräuche sanken/sinken immer weiter, da der Sprit immer feiner eingespritzt wird.

    Es wurde und wird auf jeden Fall immer weiter an einer am Ende perfekten Abgasreinigung weiterentwickelt, keine Frage.

    Aber wie man aktuell auch schon sehen kann, entstehen den Herstellern hierfür zusätzliche, hohe Kosten, die am Ende und im Normalfall, zu einem Teil an die Kundschaft weitergegeben bzw. auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird.

    Das Angebot im Fahrzeugsegment von Opel Corsa, VW Polo und Co., verschwindet somit mehr und mehr vom Fahrzeugmarkt, da diese Maßnahmen die Preise in eine Höhe treiben würde, die der Kunde eher nicht mehr willig wäre, auch zu zahlen.


    Was ich am Ende eigentlich nur sagen möchte, dass auch die Auspuffdämpfe der aktuelleren Fahrzeuge im heutigen Straßenverkehr, noch Gesundheitsgefährdend sind und-/oder sein können.


    Da laut Statistik aktuell nur um die 700.000 Oldtimer mit einem H-Kennzeichen in Deutschland gemeldet sind und diese im Jahr nur durchschnittlich um die 500 - 3.000km bewegt werden, hoffe ich doch inständig, dass ich diesem Hobby neben dem MX-5, auch noch viele Jahre weiter nachgehen darf :)

    Moin,


    danke für den Hinweis beim 24er Modell.

    Gestern suchte ich mir nen Wolf bei meinem 21er G184 Selection, wo zum Teufel die Anzeige in den Menü-Unterpunkten versteckt sein könnte.

    Also wird das wohl oder übel nicht angezeigt bei den älteren Modellen mit RDKS.

    Sehr schade aber gibt Schlimmeres ;)

    Moin,


    kurzes Update bzgl. der Drehzahlanhebung kurz vor Stillstand.


    Es war kein Fehler im Fehlerspeicher abgelegt und die Erhöhung war bei der Probefahrt des Mechanikers leider auch nicht aufgetreten und-/oder reproduzierbar.


    Also wurde ein neues Softwareupdate auf das Motorsteuergerät aufgespielt und zusätzlich, da DAB Empfangsprobleme hatte, ein Softwareupdate für das Media System aufgespielt.


    Soll das Ganze nun beobachten. Falls die Updates nichts gebracht haben sollten, gebe ich meinem Freundlichen Bescheid und dann gehen die das Problem zum Inspektionstermin vom 28. - 29.08. noch mal an.


    DAB-Empfang ist auf jeden Fall schon mal besser und das Andere werde ich die Tage sehen.


    Sonnige Grüße,


    Jens.

    So ein Fußgängerschutz macht schon Sinn, wenn denn auch evtl. vernünftiger umgesetzt wie bei u. A. Ford Mustang und Jaguar F-Type mit geringeren Folgekosten, da nicht noch zusätzlich die vorderen Scheinwerfer dabei geschrottet werden.

    Keine Ahnung, warum das bei der Entwicklung im MX-5 nicht gesehen und-/oder mehr berücksichtigt worden ist.


    Bei einem Fahrsicherheitstraining mit dave_man und weiteren ND's auf dem ADAC-Gelände in Laatzen vor ein paar Jahren, hatten wir die gelben Stecker vorher vorsorglich abgezogen gehabt.

    Beim Fahrsicherheitstraining mit unserer Abteilung Ende des letzten Jahres, an der ich mit meinem F-Type teilnahm, wusste ich überhaupt nicht, wie und wo ich den Fußgängerschutz hätte deaktivieren können.

    Also mit aktivem Fußgängerschutz durch die Wasserwände und Co. und dabei ist zum Glück nichts ausgelöst worden.

    Vielleicht sind die Parameter zur Auslösung beim Jaguar nicht ganz so sensibel eingestellt, wer weiß.

    Das kann ich nicht bestätigen. Die haben bei mir eigentlich immer sicher und zügig performt, mit o.g. Ausnahme. Die Reifen ansich sind echt nicht schlecht.

    Ist echt witzig, wie unterschiedlich die originale Bereifung war/sein konnte und-/oder diese wahrgenommen wurde.

    Da Du ja wirklich immer sehr zügig unterwegs warst und auch noch immer bist, danke ich Dir für Deine Erfahrung dabei :thumbup:


    Bei meinem Satz damals dachte ich zuerst, dass die damaligen "Werner-Werte" evtl. doch nicht so gut gepasst haben könnten.

    Also erneute Einstellung mit ähnlichen bis gleichen Werten vornehmen lassen, aber das Fahrverhalten bei Nässe war leider gleich schlecht geblieben.

    Daraufhin und nach denselben Berichten/Erfahrungen hier im Forum, hatte ich mir dann andere Reifen montieren lassen.


    Werde aber gerne noch mal berichten, wenn ich mal bei kälteren Temperaturen auf nassen Kurven unterwegs gewesen bin, keine Frage ;)

    Das ist nur unsere Vermutung, da ein Unterschied von Tag zu Nacht zu der damaligen Serie ist.

    Die Temperaturen lagen um die 16 - 19°C während der Regengüsse. Nässe war teilweise schon sehr viel und der Fahrbahnbelag typisch Harz, von sehr gut bis hin zur Katastrophe.


    Mit kälteren Temperaturen und nassen Straßen, habe ich bis dato nur Erfahrungen aus März-April diesen Jahres.

    Allerdings auch dabei auf meiner früheren "Angstautobahnabfahrt" ins Büro, keinerlei Probleme gehabt.

    Die alten Brückensteine waren früher bei Nässe und egal welcher Temperatur, grundsätzlich mehr als bescheiden.

    Auf der besagten Autobahnabfahrt ins Büro, war der MX dort selbst bei Tempo 50 - 60km/h mit großer Vorsicht zu genießen.

    Mit den Aktuellen und derselben Geschwindigkeit im direkten Vergleich, geht diese ohne jegliche Probleme und fährt sich sicher wie auf Schienen.

    Das waren noch keine "optimalen" Bedingungen für den plötzlichen Haftungsabriss :) Der Brückenstein braucht dafür schon (in Kombination) niedrige Temperaturen, Nässe und einen Straßenbelag, der nicht mega griffig ist. Dann zeigt er seine Fratze und lässt das Fahrzeug schlagartig eindrehen. Die Stabilitätskontrolle bemüht sich noch, kann aber den massiven Verlust der Haftreibung nicht mehr parieren. Das ist das fatale an dem Reifen. Er funktioniert in 99 Prozent aller Fälle mehr als gut, aber wenn o.g. Bedingungen erfüllt sind, keilt er aus. Das geht so schnell und man kann das in dem Augenblick kaum glauben. Ich kann nicht beurteilen, ob sich daran inzwischen etwas geändert hat (Reifen überarbeitet), aber mir ist das Risiko einfach zu groß, dass sich nichts geändert hat und ich das Auto irgendwann mal wegschmeiße. Dafür fahre ich zu zügig. Bei anderen Reifen (die üblichen Verdächtigen) hatte ich noch nie so ein Verhalten, man kann das Fahrzeug immer ganz leicht einfangen, wenn es mal rutschig wird.

    Moin Wolfram,


    da ich ja den direkten Vergleich zu meinen ersten Brückensteinen aus 2016 hatte, die bei Nässe und egal wie viel Wassermengen auf der Straße komplett unsicher/schwammig/rutschig waren, sehe ich das halt ein wenig anders.

    Würde sogar behaupten wollen, dass die aktuellen nicht wirklich schlechter waren, als mein zuletzt montierter MPS 4 auf meinem vorherigen ND.

    Das besagte Wochenende wollte ich für einen ausgiebigen Test nutzen, da ich im Vorfeld natürlich wusste, dass dort nicht gerade Blümchenpflückermäßig gefahren wird.

    Meiner nun gemachten, persönlichen Erfahrung nach, hat er dabei halt wider erwartend sehr gut geliefert. Auch in den schnell gefahrenen Kurven ohne jeglichen Abriss der Haftung oder ähnlichem Schreckensszenario, wie von den früheren Brückensteinen gewohnt.

    Teilweise hatte ich auch ein etwaiges Ausbrechen mehr als provoziert an Stellen, wo Platz und kein Gegenverkehr war.

    Nach ganz kurzen und minimalen Ausbrüchen, war sofort wieder Grip vorhanden und der MX somit automatisch wieder eingefangen dabei.


    Diese Beobachtung/Erfahrung, machte unser guter Frank ja ebenfalls in seinem 24er Homura.

    Sprich, wir machten unabhängig voneinander dieselbe Erfahrung, nebst abschließender Beurteilung/Bewertung.

    Das Ganze muss und sollte natürlich am Ende, jeder selbst für sich erfahren und entscheiden.

    Aber im Vorfeld würde ich die aktuelleren Brückensteine halt nicht mehr so und zurecht vor verurteilen, wie die aus den ersten Serien.

    Moin,


    nach schönen, spaßigen und sportlichen Touren auf der Best of Harz am letzten Wochenende, habe ich mein persönliches Fazit in Bezug auf die originalen Brückensteine gezogen.

    Da die Touren teilweise im Regen und bei nasser Fahrbahn stattfanden, konnte ich meine originalen Brückensteine aus 2021 (aktuell um die 13.700km auf der Uhr) ausgiebig testen.

    Was soll ich sagen, selbst auf der kurvenreichen und schnellen Strecke am "Siebert", hatte ich bei Nässe in keiner einzigen Kurve/Kehre auch nur annähernd Angst oder das Gefühl, dass der MX in irgendeiner Weise die Haftung verlieren könnte bzw. verloren hat.

    Selbiges Feedback bekam ich von unserem guten Frank, der mit seinem nagelneuen 24er Homura (ca. 1.300km auf der Uhr) hinter mir unterwegs war und die Kurven in derselben Geschwindigkeit genommen hatte.


    Entweder, Bridgestone hat die Erfahrungen der MX-5 Gemeinde ernst genommen und die Gummimischung wurde im Laufe der Jahre tatsächlich optimiert oder wir waren nicht schnell genug :whistling:

    Aber da wir am nicht wirklich langsamen Führungsfahrzeug (ohne Brückensteine) dran geblieben sind, lag es wohl eher nicht an der Geschwindigkeit ;)


    Das Fazit von Frank und mir:

    Wir fahren die Reifen bis zur Verschleiß grenze weiter und wechseln erst dann auf die am Meisten genutzten MPS 4/MPS 5 oder Bridgestone Potenza Sport :thumbup: