Das hatte ich mal, als mein Handy zwecks Android Auto per USB verbunden war. Es war letztlich ein defektes USB Kabel - nach Austausch keine Resets mehr.
Hast du auch ein Handy via USB angeschlossen?
Das hatte ich mal, als mein Handy zwecks Android Auto per USB verbunden war. Es war letztlich ein defektes USB Kabel - nach Austausch keine Resets mehr.
Hast du auch ein Handy via USB angeschlossen?
Wir sind dann von Fr-So im Hotel Anker! Gerade gebucht:)
Die Location ist richtig geil - ich war über die Weihnachtstage dort und was dort rumsteht ist krass. Lamborghini LM001, Porsche Carrera GT, Ferrari F40, ... da kann man sich durchaus eine Zeit lang umsehen.
Ich wünsche euch allen viel Spaß!
Auch der fette 184er hat (geschätzt, nicht gewusst) erst ab 5500 rpm mehr als 130 Pferde am Start, und erst da kann er seine Mehrleistung ausspielen.
G132 und G184 haben einen sehr ähnlichen Drehmomentverlauf, der G184 produziert dabei stets ~34% (205/152) mehr Drehmoment als der G132. Da die Leistung linear von Drehmoment und Drehzahl abhängt, hat der G184 bei gleicher Drehzahl auch stets 34% mehr Leistung als der G132 (alles unter Volllast angenommen).
Daraus folgt, dass der G184 die 132 PS vom kleinen Motor bereits bei 5.250upm bereit stellt. Das heißt aber nicht, dass er unterhalb dieser Drehzahl seinen Drehmomentvorteil nicht ausspielen kann - denn wie wir oben festgestellt haben, hat er immer 34% mehr Leistung (unter Volllast). Da die Getriebeübersetzungen identisch sind, spürt man die 34% Mehrleistung auch bei jeder Geschwindigkeit.
- Mal so zwischen gefragt, dreht ihr den kleinen öfters so dermaßen hoch? Ich bin zwar eher der Cruiser und Genießer, aber bei max!6000u/min tut mir das schon echt weh.
Wenn der Wagen warm ist, kann man ihn auch mal ausdrehen. Mazda hat den roten Bereich ab 7.500 rpm definiert, daher hält der (warmgefahrene) Motor Drehzahlen bis dahin auch problemlos aus. Ob man das nun ständig machen muss, ist eine andere Frage, aber ab und zu macht es schon Spaß
@TE: Hier gibt es noch ein wenig Lesestoff zum G184: https://www.roadandtrack.com/n…a-mx-5-miata-engine-tech/
Dort steht noch mal, dass der G131 damals der einzige Motor war, der für den MX-5 vorgesehen war. Der G160 war eine Ergänzung, der aus Zeitgründen nicht die gleiche Aufmerksamkeit gegeben werden konnte wie dem 1.5er Motor. Mit dem G184-Facelift haben es die Mazdaingenieure geschafft, möglichst viel von der Charakteristik des 1.5er Motors in den 2,0er Motor zu übertragen - was laut dem Bericht auch geklappt hat. Ich bin den 1.5er und den 2.0 G160 allerdings nicht gefahren und kann daher keinen Bericht aus erster Hand abgeben,
@Lucifer: Unabhängig vom Windwiderstand bleibt das Verhältnis Geschwindigkeit zu Drehzahl konstant (ohne Schlupf), wenn man im gleichen Gang bleibt. In jedem Gang gilt daher immer: doppelte Geschwindigkeit --> doppelte Drehzahl oder auch 30% mehr Geschwindigkeit --> 30% mehr Drehzahl
2021 wären wir dabei, 2020 ist schon ausgebucht
Edit:
Kriegt man noch 2, 3 Tage mehr unter? Muss sich bei der langen Anreise aus Süddeutschland ja 'lohnen'
Mit einer kleinen Änderung auf Höhe Molde könnten wir die Trollstigen mitnehmen
https://de.wikipedia.org/wiki/Trollstigen
Fand die damals cool, war 2012 da.
"Bitte das Ensemble wechseln" nervt mich aber auch am Kreuz A2 A39 .
Wer denkt sich solche Meldungen aus...
Welche Meldung fändest du denn besser formuliert? Es kann ja sein, dass man in einem anderen Ensemble noch andere (evtl. auch den gleichen) DAB Sender empfängt.
Tag 13, 14 und 15
Facts:
Pässe / Straßen / Gegenden:
* Cannes
* Grasse
* Gréolières
* Madone d'Utelle
* Col de Turini
* Col de Braus
Track und Höhenprofil Tag 14: https://www.alltrails.com/explore/map/map--114445?u=m
Track und Höhenprofil Tag 15: https://www.alltrails.com/explore/map/map--114454?u=m
Übernachtung: Gréolières: Bed and Breakfast "Villa Regain", Nizza: Aparthotel "Les domes, piscine et parking" (So erscheinen die Hotels in booking.com)
Tag 13: Aufenthalt in Cannes
Für den Tag will ich nur ein Foto von einem Auto zeigen, was ich in der Innenstadt von Cannes gesehen habe. Es handelt sich um einen Nissan Figaro - ein Auto im Stil der 50er Jahre mit der Großserientechnik (Nissan Micra) der 90er Jahre. Von dem Wagen wurden nur 20.000 Stück gebaut, er war damals der Gewinner eines internen Designwettbewerbs der Nissanmitarbeiter. Ich hab den vorher noch nie gesehen und finde den Wagen cool!
01_figaro.jpg
Tag 14: Grasse und Gréolières
Ich vermisse die kurvigen Bergstraßen und daher verlassen wir heute die Cote Azur wieder. Nicht weit von Cannes entfernt liegt Grasse. Dem/der ein oder anderen ist sie eventuell aus dem Roman "Das Parfum" bekannt - Grasse ist nämlich die Parfümhauptstadt Frankreichs. Wir haben den MX5 in einem der Parkhäuser geparkt und vier Stunden in der Stadt verbracht.
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Ein sehenswertes Städtchen und die Parfumfabriken sind interessant.
Unser Nachtquartier schlagen wir im Voralpendorf Gréolières etwa 1h von Grasse entfernt auf. Es empfiehlt sich, in Grasse noch mal zu tanken, denn es gibt für längere Zeit keine Tankstelle. Auf dem Weg nach Gréolières bietet sich einem ein tolles Panorama: Die Voralpen im Vordergrund und das Meer im Hintergrund.
Tag 15: Über den Col de Turini nach Nizza
Heute stehen zwei Dinge auf der Bucket-List. Zum einen der Wallfahrtsort Madone d'Utelle, von dem ich in einem Motorradreisebericht gelesen habe. Der Ort ist nur über eine kleine, schmale Straße erreichbar. Die Straße selbst endet auch in dem Ort. Der Weg dorthin führt erst mal über kleine Dörfer, deren Straßen nur wenig breiter als der MX-5 sind:
03_dorf.jpg
Straße nach Utelle und Panoramaaussicht:
04_utelle.jpg05_utele.jpg
Der Ort selbst besteht aus einem Bed and Breakfast, einer Kapelle und einem Aussichtspunkt. Von letzterem hat man einen famosen Überblick über die Voralpen, man kann bis zum Meer schauen. Wer einmal einen Moment absoluter Stille erfahren möchte, dem sei ein Besuch der kleinen Kapelle empfohlen. Nicht, dass es in dem Ort an sich schon unheimlich still ist, aber in der Kapelle fehlen dann noch sämtliche Windgeräusche.
Das zweite Highlight des heutigen Tags ist etwas, auf das ich mich schon sehr lange gefreut habe: Der Col de Turini, über den in der Nacht der langen Messer die wohl bekannteste Sonderprüfung der Rallye Monte Carlo führt. Früher wurde sie bei Dunkelheit mit Geschwindigkeiten jenseits von gut und böse gefahren. Es gibt drei Möglichkeiten, den Col de Turini zu befahren. Ich entscheide mich für die Variante, wie sie auf der Rallye früher gefahren wurde: Von La Bollène-Vésubie kommend die M70 nach Osten und auf der Passhöhe dann die östliche Abzweigung nach Moulinet und Sospel. Ein absolut grandioses Fahrerlebnis! Natürlich sind meine Geschwindigkeiten weit von denen der damaligen Gruppe B Fahrer entfernt. An einer Kehre entdecke ich einen kleinen Parkplatz, wo genau ein Auto hinpasst. Ich lasse die Atmosphäre auf mich wirken und stelle mir vor, wie vor 50 Jahren die 700 PS Monster bei Nacht im Nebel und auf Schnee hier hoch geheizt sind.
06_coldeturini.jpg
Das Foto ist hier entstanden: https://www.openstreetmap.de/k…lon=7.40155&layers=B000TT
Es dauert nicht lange, bis das Fünzzylindergeräusch des imaginären Audi S1 von einem lautem, realen V8 Geräusch übertönt wird:
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Nun gut, weiter gehts, wir wollen ja auch noch in Nizza ankommen
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Als letzten Pass für heute wählen wir den Col de Braus. Hier erwartet uns neben einer tollen Streckenführung auch perfekter Asphalt. Wer in der Gegend ist, sollte den Pass unbedingt mitnehmen
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Wir sind dann gegen Abend in Nizza angekommen und konnten noch einen Sonnenuntergang an der Strandpromenade miterleben. In Nizza werden wir zwei Tage bleiben. Vorab: Von allen Städten auf unserer Tour hat uns Nizza am besten gefallen. Wenn wir noch mal an die Cote Azur fahren, werden wir die anderen Städte wie St. Tropez und Cannes auslassen und dafür länger in Nizza bleiben.
Als Abschluss für diese drei Tage noch ein Video vom Walter, vor 10 Jahren am Col de Turini entstanden:
Hier wären wir auch dabei
1 MX-5
2 Personen
Anreise aus Ingolstadt
Volles Programm mit Essen
Viele Grüße
Sebastian