Beiträge von Chipmonk77

    bin eigentlich auch dabei.
    Aber ich warte schon mehr als drei Wochen auf eine Zahlungsbestätigung oder mein Ticket.
    In ihrer E-Mail schreiben sie ja das es höchstens nur 14 Tage dauern soll...


    Vom Datum genau wie letztes Jahr gebucht. Aber heuer haben sie eine andere Kontonummer angeben. Und ich muss ewig warten auf mein Ticket.

    Ich habe direkt nach der Bezahlung per PayPal eine Bestätigung bekommen und 2 Wochen später nochmal eine Email mit dem e-Ticket als Dateianhang.
    Checke mal Deinen Spam-Ordne nach „aanmelding@miatasatsevenum.nl


    Wir sehen uns... ;)

    Bei Mercedes läuft das unter Kundenbindung, dann muß die Halbwelt nicht mehr zum Tuner flitzen und auch die eher gesetztere Kundschaft findet unter der Marke AMG das Fahrzeug zur Midlife Crisis. Wenn man schon mit der Sekretärin durchbrennt, dann auch mit Getöse.
    Ich hatte das mal am Mopped, überflüssige, kindische Spielerei für Spätpubertierende. Hab ich nur in Tunneln benutzt, dafür in jedem!

    Und bei Porsche, BMW, Audi, Ford, Kia, Honda, etc. sind die auch schon ab Werk verbaut. Und nicht immer zwingend lauter. Beim Mustang ist das u.a. auch mit dem Navi gekoppelt, der schaltet dann in einem vorher definierten Home-Radius automatisch in den Quiet Mode und verschont die Nachbarn... quasi der umgekehrte Effekt, nämlich -10db im Vergleich zur Serienlautstärke.
    Audi hat in einigen Modellen auch noch eine Art Lautsprecher an der Klappe und kann damit z.B. beim SQ5 TDI auf Knopfdruck den Klang eines V8 modulieren...

    Da ich selbst einige Jahre auch mal Passat gefahren bin, kann ich zu der Abstimmung die diesem ab Werk mitgegeben wurde sagen, dass er mir viel zu deutlich über die Vorderräder geschoben hat und sich da ein serienmäßiger MX5 NC oder früher auch ein serienmäßiger 190E für mich viel besser angefühlt hat. (die aber beide natürlich auch nicht übersteuernd ausgelegt waren)
    (jetzt hoffe ich mal, dass die damaligen Passat Modelle nicht von Dir.... ;) (war nur Spaß)


    ...ich bin ja total off Topic (Stabilisatoren) und daher jetzt besser ruhig :)


    Viele Grüße,
    Jürgen

    Bei Deinem Beispiel kommen neben der Abstimmung des Fahrwerks vor allem bauartbedingte „Probleme“ zum tragen. Passat und auch Audi A4 litten damals vor allem daran, dass die Motoren quer und schon fast vor der VA eingebaut worden sind. Das verstärkt die Untersteuertendenz in höherem Maße als z.B. beim W201 mit längs eingebautem Reihenmotor und Heckantrieb...


    Hatte selbst einem A4 TDI Dienstwagen Bj. 2001 und danach direkt 2x C220 CDi, einen als Kombi. Da lagen fahrdynamisch Welten dazwischen und seitdem hatte ich den Fronttrieblern abgeschworen.


    Allerdings sind die heute aktuellen Fronttriebler von VW und Audi ganz anders, z.B. der neue Touran meines Vaters hat nur eine geringe Tendenz zum Untersteuern sofern man es nicht übertreibt.

    Sorry, bin raus, da es hier nicht die Spur geht, sondern "wie weit wandert die Felgenaußenseite Richtung Kotflügelkante". ;)


    Zum Abschluß noch einmal. Die Spurbreite ist der Punkt von den jeweiligen Felgenaufnahmen plus die Einpresstiefe der Felgen. Das ist schon alles. :)

    Da haben wir tatsächlich aneinander vorbei geredet. Liegt m.E.n. vor allem an den unterschiedlichen Definitionen von Spurweite und Spurbreite.
    Ich meinte mit Spurbreite (wegen der angestrebten Spurverbreiterung), dass eine breitere Felge auch bei gleicher ET weiter nach aussen kommt. Das bedeutet für mich eine effektive Verbreiterung der Spur, von dem Aussenmass gemessen.
    Du meinst die Spurweite, welche sich bei gleicher ET tatsähclich nicht ändert. Hier ist die Radmitte der Bezugspunkt und demnach ist das Innenmass gleich.


    Werde meine Werte dahingehend korrigieren...

    Bei gleicher ET und breiterer Felge ist die Hälfte der Breitendifferenz nach innen gerichtet und hat natürlich keinen Effekt auf die Spurweite. Allerdings ist die andere Hälfte auf der Radaussenseite schon zu berücksichtigen und verbreitert damit auch die Spurweite.
    0,5“ mehr Breite ergeben +0,25“ auf der Innenseite und auf der Aussenseite...
    Das ist vollkommen unabhängig von der ET.


    Das gibt Dir jeder ET-Rechner aus:
    92D03DF3-53BA-42B6-AA89-3A129C99B93B.jpeg

    Eine breitere Felge wirkt sich ebenfalls auf die Spur aus. Ich habe ET38 mit 7,5" Breite und damit kommen die Räder insgesamt 13 mm weiter raus. Ca. 7 von der ET und 6 von der Felgen-Breite

    Und das sind dann im Vergleich zu meinen 16“ und 6,5“ Maulweite nochmal +6mm dazu, also 19mm.


    Die Rays Felge in ET38 ist meines Wissens nach auch 7“, da komme ich dann auf Deine Werte +13mm.

    Da ich heute beim Einbau meiner Spurplatten 18/36 H&R ein interessantes Gespräch zu dem Thema hatte, möchte ich den Interessierten kurz meine Gedanken zu dem Thema mit ins Wochenende geben :D


    Grundsätzlich geht es um die Spurverbreiterung an der VA und die damit verbundene Änderung des Lenkrollradius mit allen damit verbundenen Nachteilen.
    Hier greife ich in den Radverbund ein und verringere den negativen LLR, dies passiert auch bei einer anderen Felge mit einer geringeren ET.
    Dies kann negative Effekte nach sich ziehen, abgesehen von einem grundsätzlich veränderten Fahr-/Lenkgefühl.
    Soweit, so gut...


    Der ND wurde ursprünglich mit dem 1.5 Motor und dem 16“ Fahrwerk entwickelt. Der 2.0 hat grundsätzlich dieselbe Fahrwerks-Konstruktion und -Geometrie wie der 1.5. Der Lenkrollradius ist nicht nicht genau bekannt, sollte dann aber bei beiden Modellvarianten gleich ausgelegt sein. Die Feder-/Dämpfer Abstimmungen und (optionale) Stabilisatoren sind darüberhinaus motor-/ und ausstattungspezifisch verschieden ausgelegt. Der Lenkrollradius wird davon alleine nicht beeinflußt.


    Die OEM-Felgen haben beide ET45, die 17“ hat die größere Maulweite von 7“.
    Im Vergleich zum ursprünglich konzipierten 16“ Fahrwerk ergibt sich eine von den Felgenausseseiten gemessen 12-13mm breitere Spur für den 2.0. Die Spurweite selbst ist gleich.
    Das entspricht somit dem optischen Effekt einer 12-13mm Spurverbreiterung der Achse, nur bezogen auf den LLR bleibt alles gleich. Bei der Spurverbreiterung durch Platten jedoch veränderte sich der LLR in diesem Beispiel um ca. +6-6,5mm.


    Der von vielen Glücklichen heiss erwartete 30th Anniversary hat die schicken Rays Schmiedefelgen mit ET38 drauf.
    Das ergibt dann auch eine effektive Spurverbreiterung der Achse von 14mm im Vergleich zum 2.0 Sportline. Die Spurweite verändert sich im selben Maße und beeinflußt den LLR mit +7mm.


    Im Vergleich zum 16“ Fahrwerk beträgt die Veränderung der Spurbreite somit schon 26-27mm gemessen zwischen den Aussenseiten der Felgen. Die Spurweite erhöht sich hier auch um 14mm.


    Da haben Mazda‘s Ingenieure für den Anni aber ja anscheinend den Daumen gehoben, trotz der damit einhergehenden Veränderung des LLR um +7mm im Vergleich zum 16“ bzw. 17“ OEM-Fahrwerk.


    Von daher sollten also Spurverbreiterungen beim 16“ u. 17“ OEM-Fahrwerk bis 14mm pro Achse noch safe sein. Optisch fehlten dann beim 16“ Fahrwerk aber immer noch 12-13mm gemessen zwischen den Felgenaussenseiten aufgrund der 0,5“ breiteren Felge.


    Im Vergleich zum 30th Anniversary hat mein 1.5 nun mit insgesamt +18mm Spurverbreiterung eine nochmal um 4mm weitere Spur und beeinflußt den LLR also mit weiteren +2mm.
    Also LLR +9mm im Vergleich zu LLR +7mm beim Anni.
    Von der Optik her steht die 7“ breite Rays Felge dann aber trotzdem nochmal ca. 4-4,5mm weiter nach aussen zur Radhauskante hin.
    Wollte ich mit den Serienfelgen optisch ungefähr soweit raus kommen zur Radhauskante hin wie der Anni müsste ich also eine 20/25mm Achsverbreiterung einbauen. Dann veränderte sich der LLR aber um weitere +1-3,5mm auf insgesamt +3-5,5mm im Vergleich zum Anni.
    Also je nach Spurplatte insgesamt +10-12,5mm mehr positiver LLR im Vergleich zum OEM-Fahrwerk und damit auch weitere +3-5,5mm mehr positiver LLR als Mazda‘s Ingenieure erstmal bei dem Anni abgesegnet haben müssen.


    Das ist dann schon ziemlich heftig, finde ich.


    Ausdrücklich gehe ich hier nicht auf andere Nachteile von Spurplatten und anderen Felgen ein, insb. das zus. Gewicht.


    Was denkt ihr dazu?


    Kann man jetzt bedenkenlos 18mm Spurverbreiterung fahren, wenn das Lenkgefühl in Ordnung ist und das Mehrgewicht im Vergleich zur Seriekonfiguration relativ gering bleibt?!


    P.S.:
    Der Beitrag wurde geändert nach der Diskussion und Konfusion (auf meiner Seite) bezüglich der Spurweite. Hoffe, jetzt liest es sich richtig(er)... ;)

    Ich glaube du hast da was vermischt, alle Informationen die ich dazu finde sagen, dass es sich um einen RSG handelt und nicht um eine im Getriebe verbaute E-Maschine.

    Du hast Recht, ich habe da was durcheinandergebracht. Dachte, dass beide Varianten mit 14 bzw. 22PS integriert wären. Dass der Kleine ein RSG ist war mir auch neu...