Ein Dremel?
Sind das die Birnen aus meinem Link oder andere?
Ein Dremel?
Sind das die Birnen aus meinem Link oder andere?
Oh, oh, das obere Zitat ist nicht von mir, sondern von Taxidriver. Bitte nicht falsch zitieren. Danke.
Hab's korrigiert, war keine böse Absicht.
Alles anzeigenIch habe mich da jetzt mal etwas näher mit beschäftigt...
Im Thread-Titel steht ja auch "I-ELOOP"...
Dazu habe ich mal eine PDF von Mazda Suisse in die Drive geladen, die das System etwas näher erklärt...
Außerdem hier mal zwei Links...
Mazda Deutschland
Auto Motor und Sport
Wie ich das sehe, besteht das Mazda-System aus Kondensator, Generator und Gleichstromspannungswandler...
Der gewonnene Strom, durch das System wird im Kondensator zwischengespeichert...
Insofern dürfte die Batterie wie eine "normale" Starterbatterie zu behandeln sein... Mal davon abgesehen, daß sie etwas stärker ist...
Oder verstehe ich dies jetzt falsch...
Im Prinzip funktioniert es genauso.
Das pdf, welches ich im ersten Port verlinkt habe, beschreibt Details zur Batterie. Diese ist im Grunde wie eine herkömmliche Batterie aufgebaut. Wegen der deutlichen größeren Anzahl von Lade-/Entlade-/Startzyklen hat man mehr Platten in die Batterie eingebaut, weswegen diese näher beieinander liegen. Entlädt sich die Batterie nun langsam und beginnt die Sulfatierung derselben, so kommt es eher zu Kurzschlüssen, Selbstentladung und Lebenszeitende. Daher, so beschreibt es die Anleitung, seien längere Zeiträume ohne Aufladung wie auch Tiefentladung ungünstig für die i-stop-Batterie. Heißt: Gemäß Anleitung ist Stehenlassen des Autos über Wochen und Monate schlecht, da die Sulfatierung einsetzt und die Batterie in die Tiefentladung kommen kann. Auch eine ausgebaute Batterie sollte regelmäßig nachgeladen werden und das mit einem speziellen 17V-Ladegerät. Die Aufladung der im Auto verbauten batterie kann hingegen mit einem normalen 14,4V-Ladegerät vorgenommen werden. Alle Infos sind in meinem ersten Post zu finden.
Daher unsere Folgerung: Wir klemmen die Batterie nicht ab (wie wir es beim NC gemacht haben und bei der Elli tun), sondern lassen sie angeklemmt und laden sie alle zwei Wochen mit dem Ctek 5.0 nach. Gut, wir haben auch Strom in der eigenen Garage.
Grüße, Björn
Habe heute das Ctek MXS 5.0 bekommen. Das scheint auch für Start/Stop Batterien zu funktionieren. jedenfalls ist das auf der Verpackung angegeben.
Das von Mazda empfohlene Gerät lädt lt. Datenblatt mit 14,4 V.
Ob die 14,7 V besser sind - keine Ahnung.
Das wichtigste hast du vergessen
, das Fahrverhalten wird in erster Linie von der Fahrwerkseinstellung beeinflußt.
...sowie Rad-Reifenkombination, Luftdruck, Feder-Dämpferkombination, Stabis...
Der Einstellspielraum bei den Serienkomponenten hält sich in Grenzen und ist auch so gewollt. Kann man aber ändern.
Nö, bei allen MX ist der Spielraum sehr groß.
Zu2: 40 Minuten Spur und 2° Sturz Spielraum in den Serienwerten, merkt man mehr als deutlich. Ob du Nullspur an der Vorderachse oder 40 Minuten Vorspur eingestellt hast ist extrem spürbar. Selbst von Nullspur auf 5 Minuten Vorspur ist der Unterschied schon groß und direkt spürbar.
Selbst kleinere Fehleinstellungen haben große Auswirkungen, gerade was die Fahrstabilität und Balance des MX angeht.
Du weißt und verstehst das, es ist nur soooooo wichtig, dass es wirklich der letzte lesen muss und ich es deshalb betonen möchte. Selbst die 18"-Fraktion sollte es zumiundest wissen, wenn sie die den ND tieferlegt, ohne die Buchsen zu entspannen und dann schreibt, dass der Wagen noch nicht heruntergekommen sei.
Hallo BJ323F,
ich wollt gerade auch die Glühlampen der Blinker wechseln. Ich habe jedoch die neuen Glühlampen nicht in die Fassung eingerastet bekommen. Ich hatte extra Gummihandschuhe angezogen um mehr Kraft "ausüben" zu können - keine Chance.
Wie war das bei Dir?
Ich habe jetzt erstmal die Ate wieder drin.
Auch bei mir ließen sich die Werksmandarinen einfacher aus den Steckfassungen herausziehen als sich die neuen Silberlinge hineindrücken ließen. Mit ein wenig dosierter Kraft und Gefühl ging das aber gut.
In Summe hat mir die Lenkung und das Lenkverhalten bei den ND's sogar besser gefallen! Ich bleibe bei meiner Aussage, dass im ND das Feedback etwas gefilterter ist - und damit meine ich im wesentlichen das über die "Fingerspitzen am Lenkrad Erfühlen der Strasse und des Zusammenspiels von Reifen und Strasse". Die Lenkkräfte haben damit garnix zu tun. Absolut gesehen ist jedoch das Feedback für eine EPS sehr gut und für mich auf einem ähnlichen Niveau wie bei meinem GT86. Trotzdem würde ich etwas mehr Rückstellkräfte und Mittenzentrierung bevorzugen.Was mir beim allen NC's überhaupt nicht gefallen hat, das war die für meinen Geschmack zu direkte Lenkung in Verbindung mit Reibung bzw. Stick-Slip-Effekten in der Lenkung und der beim Anlenken im ersten Moment etwas "losen" Hinterachse. Mir ging es andauernd so, dass ich bei Landstrassentempo kleine Kurskorrekturen vornehmen wollte und sich bei zartem Lenken erst garnix getan hat und ich bei weiterem Zulenken auf einmal kleine Haken geschlagen habe. Beim ND hingegen habe ich das Gefühl, dass ich ihn millimetergenau platzieren kann und die Hinterachse fast verzugsfrei Seitenkraft aufbaut.
Wie oben geschrieben - durch die o.g. Maßnahmen gelangt man zu mehr Rückstellkraft, Feedback wie auch zu mehr Definiertheit um die Nulllage oder Mitte herum.
Zu Deinen Einlenkbeobachtungen: Die Spurkurve der NC-HA ist auf "bissiges" Einlenken ausgelegt, jene des ND auf ein harmonisches und weniger "effekthaschendes" Einlenken. Deine Beschreibungen könnten sehr gute zu dieser Charakteristikdifferenz passen, welche nicht der Lenkung geschuldet ist. Die NCs empfand ich dennoch als sehr feinfühlig, was die Reaktion auf Lenkbewegungen abgeht. Hängt aber auch immer an den individuellen Geometrieeinstellungen, Reifendrücken, Reifen und dem Fahrstil.
Mit dem GT86 hast Du ja einen schöne Daily Driver!
An der Tanke kostet die Plore über 30 Euronen ein Liter
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Wer an der Tanke Öl für regulär geplante Wechsel kauft.... Na ja.
Falls Du meinen Post meintest - das war aus Deinem nicht so ganz ersichtlich: Das genannte Shell-Öl bekommt man im 5l-Kanister für etwa 5-6 €/l.
Bzgl. der Ölauswahl:
Mazda gibt für die Skyactiv-Motoren des ND Öle der Viskositätsklassen 0W-20 bzw. 5W-30 gemäß der aktuellen API vor. Das Öl, welches Mazda in den Flaschen mit Mazda-Etikett unter dem Namen "Mazda Motoröl Original Oil Supra 0W20" vertreibt ist, der Name deutet es an, ein 0W-20.
Nach den Diskussionen und ErFahrungen rund um das eher minderwertige 5W-30-Öl, welches Mazda für die NCs nutzte, habe ich mir die Spezifikationen der am Markt gehandelten 0W-20-Öle angeschaut, sofern verfügbar. Gerade der HTHS-Wert, ein Maß für Stabilität des Schmierfilms bei hohen Temperaturen und mechanischen Lasten (Skyactivs sind hoch verdichtet und langhubig) interessierte mich. Ich fand Werte zwischen 2,5 und 2,7, was nach meinem Bauchgefühl in einem "drehfreudigen" Motor unpassend ist. Beim NC und auch der Elli war ich bewußt auf das 5W-50 von Mobil gegangen, da es einen HTHS-Wert von 4,4 aufweist, explizit für hohe Belastungen ausgelegt ist und mir bislang keine Probleme in den Autos bereitet hat. Vom NC mit Serienöl allgemein bekannte Symptome wie spontane Ölverbräuche, Ölverbrauch ab einer gewissen Laufleistung des Öls oder Ölverbrauch generell sind nicht aufgetreten. Nun gut, die Viskosität 5W-50 übererfüllt zwar die 5W-30er Anforderungen aus Sicht der Schmierqualität, ist jedoch formell nicht von Mazda zugelassen. Im Fall eines Motorproblems würde man sicher mit Sicherheit darauf berufen und die Garantieleistung einschränken oder verweigern.
Ich habe also nach einem Öl gesucht, welches die Spezifikationen von Mazda erfüllt und zugleich einen guten HTHS-Wert aufweist. Fündig wurde ich beim Shell Helix Ultra 5W-30:
http://www.shell.de/products-s…ktfamilie/ultra-5w30.html
Nach Rücksprache mit Shell sowie gemäß Produktdatenblatt erfüllt es die API SN, die ACEA A3 (das ist m. E. besser als die ACEA A5, welche auf Spritsparen und geringere HTHS-Werte ausgelegt ist), hat 5W-30 als Viskosität und einen HTHS-Wert von 3,5. Die Diesel-optimierten ACEA-C-Normen, die manche Öl miterfüllen, erfüllt es nicht, was mir zusätzlich gefällt.
Im Rahmen des Ölwechsel nach 1500 km hat unser Händler dieses von uns mitgebrachte Öl eingefüllt, die Ölsorte wie auch die Konformität der Ölspezifikationen eindeutig auf der Rechnung vermerkt und sicht sogar das mitgebrachte Datenblatt kopiert.
Ob es ein Problem mit dem 0W-20 je gegeben hätte und es mit dem 5W-30 keines geben wird, das weiß nur die Glaskugel. Ich denke, mit dem 5W-30 den richtigen Schritt gemacht zu haben.
Grüße, Björn
Wir haben es "damals" mit den Serien-17"ern zunächst mit den vorgegebenen 2,0 bar probiert und sind dann bei 1,9 bar gelandet.
Drücke jeweils mit kalibriertem Luftdruckprüfer von Flaig gemessen.