Beiträge von Tobo

    versteht mich nicht falsch, ich will die Vmaxx nicht verteidigen und Stimme euren Ansätzen für die Optimierung einer Serienanlage zu, in der Art und Weise habe ich das am Nc schon durch gehabt... A,B,C Wirkungsvoll!


    Allerdings komme ich mit der aktuellen Konfiguration am ND sehr gut zurecht. Es ist nur eine aktuelle Beobachtung unter diesen Extrembedingungen. Und einen Vergleich habe ich nicht. Deshalb steht es hier...


    Dann schreibt mal munter weiter ;) Ich bin interessiert...


    Vg Tobias

    Bei EINER Bremsung würde ich @Thilo zustimmen. Dossierbarkeit ist aber auch zumeist besser.


    Wenn Du auf dem Pass beim Bergab ins Leere trittst, ist es dann gut noch etwas mehr Reserve zu haben.

    dito, das war der ausschlaggebende Punkt und das ist spürbar. Im Trockenen ist das alles kein Thema und auch spürbar potenter...sowie möchte ich behaupten standfesten für z.B Lange Passabfahrten... Ist allein durch die 2 kg mehr thermische Masse schon zu erkennen.


    Wie auch immer... Die oben dargestellte Thesen sind erst mal nur diese... Ein direktes Problem/Verschlechterung kann aktuell nicht nur der Vmaxx zugewiesen werden, den von mir beschriebenen Effekt könnte sich ja auch bei der Serienanlage
    zeigen... Und eventuell quasi "normal" beim ND sein.


    @Thilo danke für deine Sichtweise
    Im Vergleich zu allen anderen Fahrzeugen, die ich unter gleichen extrem nassen Bedingungen bei dem Training beobachten konnte, war der ND gut im zweiten Drittel dabei... Von daher würde ich das jetzt nicht überbewerten und nur einen einzigen Punkt, in dem Fall die Vmaxx, dafür verantwortlich machen.


    Nachtrag, die Punkte a, b, C standen eigentlich hier nicht zur Diskussion.

    Das ESP arbeitet mit einem sogenannten Einspurmodell. Dieses wird immer nur grob vorparametriert und lernt sich dann selber auf Fahrwerk und Reifen an. Das muss man so machen, weil die Streuung der Reifen und Fahrzeuge so groß ist, dass es Sinn macht, dass das System "sein Fahrzeug" anlernt. Als brauchst Du Dir zumindest hinsichtlich KW V3 keine großen Gedanken machen. Die Radführung wird eher besser ggü. der Serie, so dass es dadurch sogar Vorteile geben sollte.

    Das ESP hat sich generell bei den Nassfahrten mit Ausweichen und in der Kreisfahrt auch nicht untypischer in der Kontrolle des Hecks gezeigt, möchte ich mal behaupten. Das ESP hatte die HA doch gut im Griff, ausgenommen beim ersten Einfahren in den Kreis mit ESP war ich wohl noch am Beschleunigen, als das Einlenken erfolgte, das war dann zuviel - geregelt hatte da nichts mehr. Die Übung sollte die ESP-Wirkunge eigentlich zeigen, in dem man hier gerade anderst herum vorgeht - mit Lenkeinschlage dann voll auf den Pin. Naja... schöne Spielwiese wars schon! :D

    @MX505, danke für deine gewohnt schnelle und ausführliche Einschätzung! :thumbup:
    Dann bleibt mir das erst mal so hinzunehmen und abzuwarten. (ein no-go war es jetzt nicht vom Verhalten...aber auch nicht ideal, vor allem bei solchen Situationen). Ich habe nächstes Jahr auch noch ein, zwei kleine Anpassungen mit der Bremsanlage hinten vor sowie werden nächsten Sommer neue "Gummis" draufgezogen. Wie es sich dann gibt?... hmm, ich denke ich werd ein vergleichbares Training nächstes Jahr nochmal machen, hoffentlich mit weiterer Mixxer-Beteiligung.

    Hallo Zusammen,
    durfte heute an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen (Berufsgenossenschaft). Übungen waren entsprechend der Sicherheit mit Verhalten der Sicherheitssysteme gewidmet.


    Im Folgenden waren hier
    - Gefahrbremsung trocken, auf unterschiedlichen Reibbelägen (L&R)
    - Slalom trocken mit und ohne Ablenkung bei verschieden Geschwindigkeiten
    - Gefahrenbremsung nass, mit Ausweichen (mit und ohne Ablenkung)
    - Kreisfahrt mit ESP/ohne ESP


    Vor allem bei nasser Gefahrenbremsung und nass Ausweichen, fiel doch sehr stark auf, das der ND im Vergleich zu anderen Fahrzeugen sehr schnell das ABS regelt sowie ganz zu Anfang beim Einleiten der Gefahrenbremsung doch kaum sichtbares kurzes Stillstehen der Räder zu erkennen war. Der Trainer meinte auch, dass dies von Auto zu Auto auch mal vorkommen kann, dass das ABS etwas braucht, bis es sich wieder "Einregelt".


    Das unser ND kein "goldenens Schwimmpferdabzeichen" unter solchen Bedingungen bekommt, war mir schon klar, auch in Verbindung mit den Brigestone mit fast 14tkm
    Profil vorne 4,5mm gleichmäßig
    Profil hinten 5,5-5 innen weniger VA und HA wurden vor kurzem erst getauscht
    1,9bar über alle 4 kalt vor Reiseantritt zur Veranstaltung gemessen


    Aber mich wunderte es doch etwas... soll kein Messen sein, aber der alte E46 M3 mit ebenfalls mäßigen Reifen war mit seinem Alter und z.T. aus höheren Geschwindigkeiten unter den gleichen Bedingungen doch merklich sicherer unterwegs.


    Nun zur eigentlichen Frage.
    Da ich ja die Vmaxx Bremsanlage sowie das KW-V3 habe, kann es sein, dass die Regelung des ABS z.B. mit der veränderten Hydraulik ein verändertes Verhalten abbilden kann?
    Ich meine, die Sensorik ist davon ja nicht beeinträchtigt, der Ventilblock schaltet dann situationsbedingt in seinem für die ND-Anlage ausgetüftelten Profil und das wird dann u.U. mit der 4 Kolbenanlage nicht sauber in seiner Wirkung auf die Straße "übersetzt" (größere Kolben, größerer Reibbelag, verstelltes Verhältniss VA/HA) - wäre das denkbar?
    Leider war kein weiterer ND dabei, um ein Unterschied zwischen ohne/mit Umbau direkt vergleichen zu können.


    Trotz alle dem, find ich diese Trainings immer wieder super, vor allem, da der ND für mich noch rel. neu ist, war es doch eine sehr interessante Erfahrung um das Verhalten des Autos unter solchen Bedingungen kennen zu lernen.


    VG Tobias


    P.S.
    Interessant im Theorieteil war auch, das aktuelle Bremsanlagen von "normalen" Fahrzeugen mit einer Verzögerung von etwa 9 m/s² ausgelegt werden sollen- grober Anhaltswert - bei Sportwagen wie z.B. Porsche sollen es anscheinend bis etwa 11m/s² sein. In den Gutachtenpapieren der Vmaxx war hier interessanterweise eine Messfahrt als Nachweis angegeben, wo eine Verzögerung von auch so um die 9 m/s² im ND (bei ich glaube von 100km/h aus) gemessen worden ist.

    weiter sind, soviel ich nach Telefonaten mit At-rs in Erfahrung bringen könnte, in den Gutachten als Auflage "nur Scheiben gleichen Typs bei der Kombination VA/HA zu verwenden. Nur VA mit Serie hintenk geht auch.


    Warum erwähne ich das dann? Wer auf der VA z.B. eine größere Mehrkolbenanlage fährt und die Performance der HA dieser angleichen möchte, kann hier nicht einfach auf die " nur F2000 oder c83 auf der HA " umrüsten... Eine Einzelbegutachtung ist dann notwendig mit ungeklärten Ergebnis.


    Das Gutachten für F2000 bzw. C83 konnte ich noch nicht persönlich einsehen, um die genaue Formulierung zu lesen... Allerdings dürfte der Tüvprüfer Zugang zur Datenbank haben.


    Referenz:
    "Die TÜV-Gutachtennummer zu den Tarox C83 Bremsscheiben lautet:
    G-Zl.: 17-TAAS-0261/SRA
    D-Nr.: 500278/0000
    Ihr Prüfer vor Ort sollte sich das Gutachten hiermit im System aufrufen können."

    Nachfolgend mal meine Autogeschichte, alles Benziner, mit in etwa der Gefühlslage für das jeweilige Fahrzeug während des Gebrauchs...


    -Fiat 126 BJ 76 / 23ps / gelb als Bastelprojekt mit 17 zur Ausbildung, leider nie gefahren. :rolleyes:
    -Fiat UNO turbo / BJ 92 / 112ps / grau :D:rolleyes:;(
    -BMW 318i e30 / BJ 94 / 115ps / silber :)
    -Nissan 100 NX / BJ 9X / 90ps / rot :thumbup::P
    -Fiat UNO turbo / BJ 92 / 112ps / grau mehrmals überholt :D:/:thumbsup::/:D:S
    -Mazda MX-5 NC / BJ 09 / 160ps / grau :thumbup: :D :love: ;(
    -Audi A3 8l 1,8t quattro / BJ99 / 150ps / blau (zunächst als Winterauto zum NC , dann als "daily", aktuell wieder Winterauto beim ND) :) ^^ :sleeping:
    -Mazda MX-5 ND RF Ignition #87 / grau <3 <3 (mein aktueller "daily" im Sommer)