Beiträge von hifi_nok

    Wer einen "Stubentiger" hat, kann auch eine breite Plastikschüssel nehmen und mit Katzenstreu befüllen. Zur Not kann sogar ein alter Socken mit Katzenstreu befüllt werden. Das Zeugs ist stark hygroskopisch.


    Im Winterlager des Bootes habe ich früher den Kahn immer "offen" stehen lassen. Bis auf etwas Staub war nix. Andere haben ihre Boote "hermetisch" verschlossen und hatten im Frühjahr oftmals (nicht immer) Stockflecken in den Polstern.


    Macht was d'raus ;)

    Unser MX überwintert ebenfalls in einer gut belüfteten Einzelgarage ohne Stromanschluss.


    Habe ich ich Jahrzehnte an den Motorrädern gemacht und seit ~ 8 jahren im MX. Bezinstabilisator für Winterlager in den Tank (bekommt man in jedem Fall in den Motorrad-Zubehörläden, wie z. B. Polo, Louis usw.) und ein paar Kilometer fahren. Streng genommen nicht erforderlich, da es ein luftdicht geschlossenes "Benzinsystem" ist (im Gegensatz zum Vergaser). Aber es hat nie geschadet und kostet nicht die Welt.


    Scheibenwasser frostsicher machen und kurz die Waschanlage betätigen, damit der Frostschutz auch in den Leitungen ist.

    Auto waschen und trocknen lassen. Evtl wachsen/polieren

    Gummidichtungen mit Silikonöl behandeln.

    Reifen auf ~3 bar aufpumpen. Guckt auch mal auf die Reifenflanken, da steht oftmals, wie hoch der Druck maximal sein darf.

    Kofferraumdeckel und Motorhaube entriegeln, Fenster einen Spalt öffnen, Dach fest geschlossen

    Batterie raus, wird ungefähr alle 4 - 5 Wochen im Keller geladen.

    Scheibenwischer anheben (oder mit dem Korken..)

    Die Lederapplikationen der Sitze mit farblosem Lederfett einreiben.

    Zum Schluss kann man zwei, drei olle Decken/Bettlaken rüberwerfen, um vor Staub/Tierdreck zu schützen

    Ich klemme dann noch eine Reifenkralle ran.

    Foto von den örtlichen Gegebenheiten machen für die Versicherung. Braucht man hoffentlich nicht, aber ich habe es mal benötigt, als mir mein Motorrad im Winterlager geklaut wurde.


    Im Frühjahr (nach rund 5 Monaten Standzeit)

    die Batterie rein,

    Luftdruck korrigieren,

    Dach auf,

    starten, losfahren.... genießen.


    Das i-Loop funzt in aller Regel nach ein paar Kliometern wieder normal. Hatte damit jedenfalls noch nie Probleme.

    Mein Kumpel hatte den Z4 M40. Der ist schon ein Tier. Aber mir geht's da ähnlich wie Freebird. Der Z4 ist mir zu "adipös" - zumindest dann, wenn er im "natürlichen Habitat" des MX (auf den Alpenpässen) gefahren wird. Die rechte Fahrzeugseite des Z4 ist da "deutlich näher an der Steinwand", als der MX. In schnellen Kurvenkombinationen macht sich auch das höhere Gewicht des Z4 bemerkbar. Gerade bergab, wenn die Masse schiebt, melden sich die rund 500 Kg Mehrgewicht zu Wort. Der MX ist leichtfüßiger, agiler.


    Je breiter das Geläuf wird, desto eher spielt der Z4 seine Muskeln aus. Ob das aber wirklich (im legalen Rahmen) entscheidend ist, steht auf einem anderen Blatt.


    In Sachen Verarbeitung und Haptik war der Z4 von meinem Kumpel eine Sahneschnitte.

    Du musst "nur" daran denken, dass ohne Strom die Fenster nicht das kleine Stück runterfahren, damit die Tür aufgeht. Das heißt, dann muss die Haube offen bleiben, da du ja sonst nicht die Haube öffnen kannst, um wieder die Batterie einzubauen. Denn um die Haube zu entriegeln, musst du ja wieder die Wagentüre öffnen ;)


    Sollte aber ein "Spaßvogel" die Haube zudrücken, hast du ein Problem.


    By the way: Hast du ein Saisonkennzeichen? Dann muss das Fahrzeug sowieso aus dem öffentlichen Straßenland. Dann müsstest du dich sowieso um einen Garagenplatz o. ä. kümmern. Hast du kein Saisonkennzeichen, bleibt als Option noch übrig: Batterie d'rin lassen und bei trockenem Wetter eine Runde drehen.

    Hab 'ne vergleichbare Vorgehensweise wie Adrian_Wee.


    Nach dem Ausbau der Batterie wird das Ding vollgeladen und der Säurestand geprüft. Danach alle ~2 - 3 Wochen mal kurz an die Erhaltungsladung (~ 4 - 6 Stunden).


    Wenn es aus Sicherheitsgründen möglich ist:

    Wer im Winterlager noch ins Auto möchte/muss, VOR dem Batterieausbau das Fenster der Fahrertür ca. 2 cm öffnen. Sonst geht die Tür wegen der Dichtgummis nicht auf. Falls man auch da noch ran möchte - den Kofferraumdeckel einen Spalt offen lassen.


    Probleme mit i-eloop gab's im Frühjahr noch nie.

    Kenne das Phänomen. Sicher war der Ölstand beim Festzurren und damit Einfedern der Gabel über die Simmerringe geklettert.


    Evtl. auf Block in die Federn gezogen?


    Ich habe immer so ungefähr auf 1/2 - 2/3 des Federweges gezogen. Das geht natürlich nur, wenn man am Zurrgut KEINE Haken, sondern Schäkel hat. Ansonsten besteht ein kleines Risko, dass sich bei extremen Bodenwellen und ein bisschen Einfedern des Mopeds die Haken aushängen.


    Alternative: Lange Gurte mit Klemmschloss - kein Witz.


    Kenne eine Menge Leute , die die Mopeds so fest zurrten, dass danach die Simmerringe im Ar... waren.


    Hier mal die "Transport-Jungs" von der Motorrad

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    Achtet auf den Hinweis: "Nicht auf Block ziehen"

    Ein sehr wichtiger Tipp fehlt noch.


    WIE soll eigentlich das Foto präsentiert werden?


    Wer nur auf dem Handy seine Fotos nach dem Prinzip "Wisch und Weg" den Kumpels zeigt, hat andere "Vorgaben", als jemand, der seine Fotos im Rahmen einer Mutivisionsshow auf großen Bildschirmen präsentiert. Danach richtet sich z. B. auch das Bildformat (Hoch-/Quer) und die Auflösung.


    Wer nur auf Bildschirmen präsentiert, sollte KONSEQUENT im Querformat bleiben. Zumal im Hochformat auch viel Platz verschenkt wird. Dazu in den Kamera-Einstellungen das 16:9 Format einstellen, um schon im Sucher die Wirkung zu beurteilen.



    Zusätzlich:

    Ein Stativ kann bei kleiner Blende = hohe Schärfentiefe (aber lange Belichtungszeit) hilfreich evtl. sogar zwingend sein.

    Um Reflexe auf den Scheiben zu reduzieren, kann ein Pol-Filter eingesetzt werden (je nach Lichteinfall).

    Bei hohen Kontrasten zwischen Himmel und dem eigentlichen Motiv können sog. Grau-Verlaufsfilter in verschiedenen Abstufungen helfen.