Für die habe ich mich gestern nun auch entschieden.
Bin echt gespannt.
Ich bin auch sehr gespannt!
Danke fürs Testen!
Für die habe ich mich gestern nun auch entschieden.
Bin echt gespannt.
Ich bin auch sehr gespannt!
Danke fürs Testen!
Ich bin ihn ja schon letztes Jahr gefahren und recht begeistert, habe aber nur wenig Expertise beiReifen.
Daher warte ich auch auf eine Einordnung, quasi als Eichmaß.
Ich bin ihn ja schon letztes Jahr gefahren und recht begeistert, habe aber nur wenig Expertise beiReifen.
Daher warte ich auch auf eine Einordnung, quasi als Eichmaß.
Die relevante Frage ist sein Verhalten bei Regen, denn gute Reifen für trockene Fahrbahn kann ja bekanntlich jeder bauen!
Dem widerspreche ich deutlich.
Hinsichtlich Grip, Ansprechverhalten, Steifigkeiten, Linearität, Balance und insbesondere Verhalten im Grenzbereich gibt es massive Unterschiede, auch im Trockenen.
Man muss sich nur mal einen MPS4, Goodyear Eagle und Potenza Sport im Anlenken und Ansprechen anschauen und findet drei völlig verschiedene Charakteristika. Und das sind alles gute Reifen.
Widerspricht das Ralfs Aussage? Nee, denke nicht. Im Trockenen performen viele Reifen gut, mit individuellen Stärken und Schwächen. Im Nassen bzw ohne passende Temperatur wirds dann auch bei Reifen interessant, die bei Trockenheit im Sommer wirklich gut sind, wie z.B. S001
gute Reifen für trockene Fahrbahn kann ja bekanntlich jeder bauen!
Ja, Widerspruch . So pauschal widerspricht das ganz deutlich meiner beruflichen Erfahrung.
Es gibt schlechte Reifen für trockene Fahrbahn, wirklich, die gibt es . Im Sinne Deiner Aussage, Duke_Suppenhuhn, gibt es auch Reifen mit vielen Schwächen und ohne Stärken und das ist bei mir dann nicht mehr „gut“.
Das geht schon bei Unterschieden im Bremsweg von 3-4 m los und wird hinsichtlich Fahrverhalten noch viel relevanter.
Irgendwie ist doch das auch einleuchtend, oder ich verstehe Euren Punkt nicht.
Wenn es jetzt um „ja einige schon, aber nicht alle und überhaupt“ geht und man alles relativiert, dann ist das schon etwas anderes. Aber oben stand für mich eine andere Aussage im Raum und ich habe das im Sinne von „im Trockenen ist das nicht so entscheidend und man bekommt von jedem Hersteller gute Reifen“ verstanden. Das passt für mich nicht.
Können wir gerne so stehen lassen, oder Ihr erklärt mir einfach, warum Ihr das anders seht. So wie es aktuell undifferenziert diskutiert wird, kann ich dem weder zustimmen noch folgen.
Wir spinnen das mal weiter. Ist dieser Reifen hier im Trockenen dann auch noch gut?
„Auch Sparfüchse sollten dringend Abstand von diesem Reifen nehmen. Warum er so lang hält, wurde während der Tests schnell klar: Seine Gummimischung ist so hart, dass sie zwar wenig verschleißt. Aber sie kann dadurch nur sehr wenig Grip aufbauen. So zeigt der Doublecoin ausgeprägte Schwächen bei Trockenheit und baut bei steigender Temperatur so stark ab, dass der Fahrer oder die Fahrerin kaum noch in der Lage ist, auf Anhieb den richtigen Lenkeinschlag zu finden. Im Grenzbereich bricht das Fahrzeug mit dem Heck aus – besonders für Ungeübte ein Problem.“
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-f…/sommerreifen/225-40-r18/
Solche Unterschiede gibt es, auch bei trockener Straße, mehr oder weniger, aber das sind keine Stärken und Schwächen mehr, sondern das ist einfach nicht gut. Lange Bremswege, undifferenziertes und giftiges Verhalten im Grenzbereich, unpräzises Lenkverhalten. Das kann doch nicht mehr gut sein.
Was für mich dann die Diskussion am Ende auf die Spitze treibt ist, dass wir hier doch nicht über einen 50 PS Kleinwagen reden, sondern über einen durchaus etwas spitzen Roadster mit Hinterradantrieb und sportlichem Fahrverhalten. Beim Reifen gilt dann „shit in - shit out“. Wenn ich an der Stelle spare, dann fährt das Auto halt nicht mehr vernünftig. Wenn das Geld wichtiger ist - alles o.k. Aber so ehrlich muss man doch zu sich und seiner Umgebung sein, dass auch so zu sehen.
Es geht bei dem Maxxis um einen ganz normalen Alltagsreifen, mit dem man bei Nässe vorsichtiger fahren sollte als im Trockenen.
O.k., Jörg. Und was ist das dann? Ein guter Reifen, oder im wesentlichen Geld gespart und dafür eben auch Schwächen in Kauf genommen? Seid doch mal ehrlich zu Euch.
Mal anders, wer würde diesen Reifen kaufen, wenn er so teuer wie ein Michelin oder Goodyear wäre. Und wenn nicht warum nicht? Er ist doch ausreichend gut, wenn ich Euch richtig verstehe.
Und wenn nicht, dann geht es eben um den Preis und dafür werden Schwächen akzeptiert. Da spricht nichts dagegen, wenn man das so möchte, auch wenn ich persönlich es nicht machen würde. Aber man muss es sich auch nicht schön reden.
Dazu passend aus der Rubrik „der schizophrene Kunde - zum Schmunzeln“:
Motortalk Teilnehmer, regt sich ganz furchtbar auf, dass sein Neuwagen auf „billigen“ Kumho-Reifen ausgeliefert worden ist. Riesenthread, ganz dicht am Shitstorm.
Der gleiche Teilnehmer, zwei Jahre später, stellt fest, dass im Kumho zu teuer ist und diskutiert welche günstigeren Alternativen es gibt.
Am Ende geht es - nur ums Geld .
Am Ende geht es - nur ums Geld
.
Natürlich geht es immer auch ums Geld! Es ist schon ein Unterschied ob ich für einen Satz Maxxis 410,00 € ausgeben, oder für einen Satz Bridgestone Potenza Sport 650,00 €. Beides heute bei reifen.com gerechnet.
Weiterhin sind dabei Faktoren wie Laufleistung und Verwendungszweck zu berücksichtigen.
Wenn ich einen Reifen nur max. 15.000 km fahre und das auch nur bei Ausflugswetter, dann könnte ein solcher MAXXIS die richtige Wahl sein. Wenn ich aber das Auto als einzigen Wagen täglich bei jedem Wetter nutzen muss und dann auch noch Laufleistungen jenseits der 30.000 km damit fahre, dann würde ich immer zum Markenreifen greifen.
Letztlich muss das jeder für sich entscheiden!